..... schleichen sie sich in unser Herz

 

Nun wisst ihr von uns Katzen viel, von uns'rer Arbeit, uns'rem Spiel.
Auch, dass wir ganz verschieden sind und selten ganz zufrieden sind.

Nun fällt euch die Erkenntnis leicht, wie sehr der Mensch der Katze gleicht.
Ihr wisst, wie man uns richtig nennt, weil ihr die wahren Namen kennt.

Nur eins habt ihr noch nicht erfahr'n: Wie spricht man eine Katze an?

Wohl dem, der sich zuvor besinnt, dass Katzen keine Hunde sind.
Wohl dem, der sich zuvor besinnt, dass Katzen keine Hunde sind.

Bei Katzen, sagt man, gilt der Rat: Sprich erst, wenn sie gesprochen hat.
Ich selbst jedoch halt nichts davon, die Katze grüßen soll man schon.

Nur denk daran zu jeder Zeit: Sie hält nichts von Vertraulichkeit.
Verbeug dich tief, geh auf sie zu und sag zu ihr: "Oh, Katze, du."

Den leeren Worten traut sie nicht. Bevor man ihr von Freundschaft spricht,
will sie zuerst Beweise seh'n, wenns geht in Form von Sahnecreme.

Und hast du nicht Pastete da, versuch es halt mit Kaviar.
Sie schätzt gewiß auch Räucherlachs, als Zeichen deines guten Geschmacks.

Und wenn sie dich dann leiden kann, sprich sie mit Namen an.

Die Katze ist kein Spielobjekt, sie fordert Achtung und Respekt.
Dies merk' dir wohl und denk daran: So spricht man eine Katze an.


Musical "Cat´s" A.L. Webber/T.S. Eliot,

dtsch. T: M. Kunze

 

Tony


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